2025 war schon irgendwie, aber es zog eher so vorbei. Nach 2024 in Stichpunkten mit doch einigen Artikeln, gab es in 2025 gerade mal sechs Beiträge. Nach einer größeren Tour mit unserem IDEle (unser ID3, heißt bei uns Idele) bloggte ich übers Fahren im dem Elektroauto.

Aufgaben, Ideen, Zeit im Rückblick
Ansonsten war ich in den ersten Monaten des Jahres recht massiv mit technischen Dingen beschäftigt.
Nach vielen Jahren mit eigenem Server, habe ich alles auf Webhosting umgestellt. Alle Projekte laufen mit einem sich selbst aktualisierenden WordPress oder einem leicht zu aktualisierenden Dokuwiki. Alles hat als Basis ein Standard-Theme, sowohl fürs wiki, wie für WordPress.

Mails werden vom Hoster betreut. Für weitere Daten, Kalender, Fotos, Tickets, Newsfeeds haben wir eine gehostete eigene Nextcloudinstanz. Es sind zwei Provider, die kümmern sich um die administrativen Aufgaben rund um all unsere Projekte und Kundenprojekte im Web, bei einem dritten Anbieter liegen die Domains.
Planen – umplanen
Der Start war gut, auf den wollte ich aufbauen. Die Idee war mich jetzt endlich nur noch auf Inhalte zu konzentrieren. Ich wollte bloggen, ich wollte etwas genauer auf Statistiken schauen. Die Statistiken fielen überwiegend einem Fehler des Providers zum Opfer und waren dann halt weg.

Zum ersten Mal hat sich bei mir ein Rechner von jetzt auf gleich verabschiedet und ich brauchte sehr schnell Ersatz.
Wir haben im Frühjahr 2025 unser ’s Kaffeestüble eröffnet und hatten da in diesem Jahr einiges zu tun, wie in unserem Jahresrückblick beschrieben. Wir wollen dort die Gastro und die IT kombinieren, 2025 gehörte nur der Gastronomie, 2026 soll die IT wieder mit dazu kommen, die uns sonst fehlen würde.

Einerseits war ich beschäftigt und ab Mai konnte ich nur sehr eingeschränkt tippen. In meinem Alltag gehört vieles an Tätigkeiten online dazu. Alles was am Rechner geht ist mir lieber, manches geht nur am Smartphone und tauchten auch die ersten Probleme beim Schreiben auf. Daher erledigte ich alles nach Priorität und bloggen, weil ich es mag und wieder mehr machen wollte, fiel meistens aus.
Das Beste draus machen
Insofern waren die fehlenden Statistiken und die Probleme mit dem vgWort-Plugin nicht so schlimm, es passierte ja eh nicht viel. Außerdem war es laut allem was ich lese, das schlimmste Jahr für Blogs, alle Leser weg, alle Suchmaschinen verweisen nur noch auf KI-zusammengesuchte Antworten. So sehr viel habe ich also wohl nicht verpasst.

Nichtsdestotrotz war es schade, es gab manches was ich mir vorgenommen hatte. Ich wollte an einigen Blogparaden und ähnlichen Aktionen teilnehmen, mehr lesen, mehr kommentieren. Auf das Format der Blogwochen von Dirk, Robert und Benedikt hatte ich mich gefreut, aber es ging halt nicht. Mittlerweile habe ich eine Diktierfunktion am Rechner installiert, mit der ich längere Texte ohne tippen erstellen kann. Bloggen müsste ich daher auf jeden Fall besser können. Robert schreibt es gäbe vielleicht auch in 2026 eine Aktion ähnlich der Blogwochen, ich würde mich sehr darüber freuen.

Dieser Rückblick ist recht kurz, weil es hier dieses Jahr nicht so viel gab. Wer mehr Rückblicke lesen oder weitere Blogs kennenlernen möchte, wird bei Judith fündig.
2026 und bloggen
Den Vorteil von, nicht Umgesetzem, nur Geplantem ist, es braucht nichts Neues. Die Pläne mit mehr bloggen, mehr vernetzen und schauen wohin es führt sind nicht verdorben. Ich werde es 2026 erneut angehen.


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